Auch hier wiederum 2.5 Stunden Fahrt. Aber wir wussten uns zu beschäftigen:
Zum Beispiel mit Sonnenbaden, dem Genuss von original bayrischen Fleischpflanzerln mit Kartoffelsalat von unserem lieben Andi, Deck schrubben oder Kontakte knüpfen zu den anderen Passagieren an Bord...
Dem Wind hält auch die beste Frisur nicht stand....
Auf Empfehlung von ein paar jungen amerikanischen Naturschützern, die wir auf dem Boot getroffen haben, fanden wir auch gleich einen schönen Campingplatz direkt am Strand.
Ein Teil der Gruppe machte sich auf den Weg ins Dorf, um das nötigste zu besorgen. Fleisch, Bier, Wasser, was braucht man mehr.........? Ja gut. Vielleicht ein Zelt. Also raffte sich schliesslich der zweite Teil von uns auf, das Zelt aufzubauen. Nur, wo ist es? Nach ausgiebiger Suche in allen Autos, mussten wir feststellen, dass man auf ein Zelt beim Camping auch ruhig verzichten kann. Denn in New Bern in der Griffin Avenue ist es schliesslich viel besser aufgehoben. Und das macht den aufziehenden Sturm/Regen/Gewitter doch viel spannender!
Dennoch sahen wir die Sache entspannt und stürzten uns erstmal in die Fluten des Atlantiks. Danach nochmal gechillt auf der Campingwiese und natürlich ein BBQ veranstaltet. Ohne Grillen geht nämlich nichts.
Stephan ist doch tatsächlich mit seinem Köfferchen angereist :-)
Wind Wind Wind Wind
Die Gang samt Umweltschützern
Was natürlich auch nicht fehlen darf, ist ein schönes Lagerfeuer am Strand. Dank der firmeneigenen Bosch-Paletten kam sogar ein richiges (laut Amis) Engineer-Fire zustande.
Ja, und weils grade so gemütlich war und wir ja SOWIESO kein Zelt hatten, haben wir uns einfach die Schlafsäcke geschnappt und am Strand übernachtet. Sandige Angelegenheit, aber es hat sich gelohnt: Wir durften einen wunderschönen Sonnenaufgang erleben!
Stilleben mit Alditüte
Am nächsten Tag gings weiter zum Sight-Seeing. Zuerst der Leuchtturm am Cape Lookout und dann ins Museum der Gebrüder Wright, den Erfindern des Flugzeugs und dem Ort wo das erste Mal in der Geschichte ein Flugzeug abhoben ist.
Tja, und nach 500 km Autofahrt in zwei Tagen sind wir alle wieder heil zuhause angekommen (nicht ganz so selbsverständlich :-)) und die Arbeitswoche konnte am Montag wieder wie gewohnt beginnen.
So, und zum Schluss möcht ich mal wieder euch alle ganz lieb grüssen und mal wieder entschuldigen fürs Nicht-Melden. Ich freu mich immer über Nachrichten auf Facebook oder Studi, oder Kommentare :-)

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